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Nachhaltiger Tourismus
Biosphärenreservate
Stand: Juni 2011
Biosphärenreservate
Biosphärenreservate sind eine Schutzgebietskategorie der UNESCO in einem weltweiten Netz von Gebieten, in denen historisch gewachsene Kulturlandschaften geschützt und behutsam entwickeln werden sollen. Ziel ist ein nachhaltig ausgewogenes Verhältnis von menschlicher Nutzung und natürlichen Kreisläufen, das sich modellhaft auf andere Regionen übertragen lässt.
In Deutschland gibt es 16 Biosphärenreservate, die durch ihre auch touristische Anziehungskraft zu einer nachhaltigen regionalen Wirtschaftsentwicklung und zur besseren Wertschöpfung beitragen. Biosphärenreservate ermöglichen exemplarische Erkenntnisse für Forschung und Wissenschaft über die Wechselwirkung von natürlichen und gesellschaftlichen Prozessen.
Deutsche Biosphärenreservate und Jahr der UNESCO-Anerkennung
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Karstlandschaft Südharz, Anerkennung wird beantragt -
Bliesgau, 2009 -
Schwäbische Alb, 2009 -
Schaalsee, 2000 -
Flusslandschaft Elbe inkl. Mittelelbe seit 1979, 1997 -
Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, 1996 -
Pfälzerwald-Nordvogesen, 1992 -
Niedersächsisches Wattenmeer, 1992 -
Hamburgisches Wattenmeer, 1992 -
Rhön, 1991 -
Spreewald, 1991 -
Südost-Rügen, 1991 -
Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und Halligen, 1990 -
Berchtesgadener Land, 1990 -
Schorfheide-Chorin, 1990 -
Vessertal-Thüringer Wald, 1979
Quelle:
BfN 2011
Broschüre:
UNESCO-Biosphären-
reservate - Modellregionen von Weltrang (PDF, 6,1 MB, extern)
(Herausgeber: EUROPARC Deutschland)
Informationen des Bundesamts für Naturschutz:
Weitere Informationen:
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